Residenzschloss Mergentheim, Besucher

EIN PERFEKT ABGESTIMMTER TERMINGRUPPENFÜHRUNGEN

Sie möchten eine Führung für Ihren Verein oder Ihre private Gruppe buchen und sind auf einen bestimmten Tag angewiesen? Oder Sie interessieren sich für ein spezielles Thema? Wir richten uns nach Ihnen! Für die hier angebotenen Gruppenführungen können Sie Ihren ganz persönlichen Termin vereinbaren.

KLASSISCHE FÜHRUNGEN

Klassische Führung 1: Der Deutsche Orden von 1190 bis heute

REFERENT*INNEN: Schlossführer*innen
TEILNEHMERZAHL: maximal 25 Personen je Gruppe, zeitgleiche Führungen möglich.

Der Deutsche Orden, ein noch heute bestehender Hospital- und Ritterorden, ist mit seiner über 825jährigen Geschichte ein faszinierender Bestandteil europäischer Geschichte. Die Führung blättert auf dem Weg durch das Residenzschloss wie in einem Bilderbuch wichtige historische Ereignisse auf, macht Station im mächtigen Kapitelsaal und der Neuen Fürstenwohnung mit ihrem herrlichen Deckenstuck, lässt machtvolle Verbindungen vor den Augen entstehen. Kurz – ein unterhaltsamer Gang durch mehr als acht Jahrhunderte lässt Geschichte lebendig werden!


Klassische Führung 2: Höhepunkte im Schloss

REFERENT*INNEN: Schlossführer*innen
TEILNEHMERZAHL: maximal 25 Personen je Gruppe, zeitgleiche Führungen möglich.

Die staufischen Palasarkaden, die Berwarttreppe aus der Renaissance oder die klassizistische Hauptstiege sind nur drei der architektonischen Höhepunkte im Schloss. Dazu kommen jungsteinzeitliche Funde im mittelalterlichen Gewölbekeller, die Spitalsmadonna und die Strahlenkranzmadonna als kunsthistorisch bedeutende Objekte, das Mörike-Kabinett mit dem von ihm zeichnerisch ausgestalteten Haushaltungsbuch und mehr. Diese reizvolle Führung lässt die Ursprünge des Lebens im Taubertal ebenso lebendig werden wie die Ursprünge der Sammlungen im Schloss. Vielfalt ist das Motto!

SONDERFÜHRUNGEN

Kostümführung - Hockergrab und Langhaus – eine neue Zeit bricht an

REFERENTIN: Sybille Angharad Beyer
TEILNEHMERZAHL: maximal 25 Personen. Für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 8 Jahren.

Über Leben in der Jungsteinzeit und die Auswirkungen bis heute. Die Jungsteinzeit brachte bedeutende Veränderungen. Ernährten sich die Menschen bisher als umherstreifende Jäger und Sammlerinnen, werden sie nun sesshaft, züchten Vieh und betreiben Ackerbau. Eine Spielszene und Alltagsgegenstände zum Be-Greifen bringen Ihnen das Leben vor 4500 Jahren nahe. Erleben Sie beim Althäuser Hockergrab die Epoche, die unser heutiges Leben entscheidend geprägt hat.

HINWEIS: Im Keller ist es kühl, entsprechende Kleidung ist sinnvoll. Steile Treppe, unebener Boden, kein Fahrstuhl.


Kostümführung: Mit Horn und Zinken. Schloss und Bewohner aus dem Blinkwinkel der Frau vom Turm

REFERENTIN: Heidi Deeg
TEILNEHMERZAHL: maximal 25 Personen.

Franziska Dermühl, letzte Bewohnerin des Bläserturms, ist als Tochter des Hoftürmers Zeitzeugin der letzten Jahre des Deutschen Ordens in der Residenzstadt Mergentheim. Von den turbulenten Ereignissen des Jahres 1809 und aus ihrem Leben berichtet die Türmerin beim Gang durch die Räume zur Stadtgeschichte, den fürstlichen Wohnräumen und im schönsten Saal des Schlosses.


Kostümführung: „Auch ich trug einst der Liebe Müh und Lasten...” – Margarethe Mörike aus Mergentheim

REFERENTIN: Alice Ehrmann-Pösch M.A.
TEILNEHMERZAHL: maximal 20 Personen.

Ein pensionierter evangelischer Pfarrer heiratet eine überzeugte Katholikin – 1851 in der Mergentheimer Schlosskirche. Kein alltäglicher Vorgang in dieser Zeit! Margarethe Speeth lernt den Dichter Eduard Mörike und seine Schwester Klara bereits 1837 bei deren Kur in Mergentheim kennen, 1844 lassen sich die Geschwister für sieben Jahre in dem aufstrebenden Heilbad nieder. Eduard und Margarethe kommen sich näher, Klara verbindet zunächst eine schwärmerische Freundschaft mit „Gretchen”. Wie haben die drei diese Zeit erlebt, wie hat ihre Umgebung auf diesen „Haushalt zu dritt” reagiert? Margarethe erzählt von ihrem Leben und der Mergentheimer Gesellschaft um 1850...


Familienführung: Königstochter im Armenkleid. Auf den Spuren der Elisabeth von Thüringen

REFERENT: Hans-Jürgen Hinnecke
TEILNEHMERZAHL: maximal 15 Personen (inklusive Eltern). Für Kinder von 6 bis 10 Jahren mit ihren Eltern. 

Im heutigen Ungarn als Tochter eines Königs geboren kam Elisabeth mit vier Jahren an den Hof des Landgrafen von Thüringen. Sie setzte sich für die Armen ein und gründete Spitäler. Nach ihrem Tod wurde sie heiliggesprochen und Patronin des Deutschen Ordens. Mit dem Bilderbuch „Zwölf Wünsche für Elisabeth“, Spurensuche auf dem Schlossgelände und einer Bastelaktion erleben wir abwechslungsreiche Momente mit Elisabeth.


Familienführung: Wer geistert bei Nacht durch´s Schloss? Mit der Taschenlampe unterwegs

REFERENTIN: Christine Wahl
TEILNEHMERZAHL: maximal 15 Personen. Für Familien mit Kindern von 5 bis 10 Jahren geeignet.

Das Museum mit der Taschenlampe zu erkunden ist ein besonderes Erlebnis für die Kinder, aber auch für die Eltern. Anhand der Geschichte des Löwen Zacharias werden verschiedene Stationen im Haus besucht und erlebt. Berwarttreppe und Palasarkaden, Fürstenwohnung und Kapitelsaal werden erkundet. Ein abendliches Vergnügen für die ganze Familie!

HINWEIS: Die Räume sind nicht beheizt. Die Führung ist nicht barrierefrei. Bitte Taschenlampen mitbringen.


Baugeschichte: Modernität als Machtsymbol – Der Deutsche Orden als Bauherr

REFERENT: Jürgen Schwinning-Sturm
TEILNEHMERZAHL: maximal 20 Personen.

Was bewegt den Deutschen Orden? Modernität ist Avantgarde, verleiht Status und legitimiert so auch Machtanspruch. Unübertroffen in der Architektur und von höchster Symbolik ist die Berwarttreppe in deutscher Renaissance, die später erbaute Reisertreppe greift in ihrem Schmuck auf die Gotik zurück, aber auch das ist in der Bauzeit hochmodern, ist doch die sogenannte Echter-Gotik in Zeiten der Gegenreformation Zeichen für die Hochzeit des Katholizismus.


Baugeschichte - Renaissance versus Gotik – die Treppen des Residenzschlosses Mergentheim

REFERENTIN: Alice Ehrmann-Pösch M. A.
TELNEHMERZAHL: maximal 25 Personen.

Das Mergentheimer Residenzschloss bietet durch seine Treppenhäuser mit ihrer meisterhaften Steinmetzkunst und ihrer Symbolik, Einblicke in das Selbstverständnis des Ordens in der Frühen Neuzeit. Im ereignisreichen 16. Jahrhundert richtete der Orden seine Zentrale im Zeitgeschmack zwischen dem Nachleben der Gotik und Renaissance ein. Im Mittelpunkt steht die Treppe des Baumeisters und Steinmetzen Blasius Berwart von 1574.

HINWEIS: nicht barrierefrei.


Baugeschichte: Bonzenarchitektur? Die Hochmeister versuchen sich durch Architektur zu verewigen

REFERENTIN: Heike Uibel M. A.
TEILNEHMERZAHL: maximal 20 Personen. 

Die europäische Architekturgeschichte spiegelt sich in den fortwährenden Um- und Anbauten der Deutschordenresidenz wieder. Von der Romanik bis zur Moderne finden wir bauseits Zeichen. Die Baustile sind immer noch Spiegel der Zeit, aus der sie stammen. Verknüpft sind diese „Neuerungen“ auch mit den Namen der Hochmeister, die sich damit ein Denkmal setzten.


Baugeschichte: Vis á vis mit den Hochmeistern. Die Galerie der Deutschordensritter

REFERENTIN: Heike Uibel M.A.
TEILNEHMERZAHL: maximal 20 Personen. 

Als bequemere Verbindung von Stockwerken wurde im Schloss im 18. Jahrhundert ein neues Treppenhaus gebaut. Clemens August von Bayern erzielte hiermit einen breiten Gang vor seiner, auch neu gestalteten, Fürstenwohnung. Man nutzte den gewonnenen Platz für eine Hochmeistergalerie. So marschierte die Ordensgemeinschaft auf den Weg zu den Kapitelsitzungen an ihren Vorgängern vorbei. Heute können wir sieben Gemälde betrachten und mehr über die dargestellten Hochmeister erfahren.


Der Schlosspark und seine exotischen Architekturen: Schellenhäuschen und Halbmondhäuschen

REFERENTIN: Jürgen Schwinning-Sturm
TEILNEHMERZAHL: maximal 20 Personen. 

Bei dem Spaziergang geht es um die Nutzung, die Architekturen und letztlich auch um die Veränderungen in der Geschichte des Gartens. Zunächst sicher (auch) als Nutz- und Küchengarten angelegt, verändert sich im Barock der Garten in eine Idealanlage um in der Zeit der aufkommenden Landschaftsgärten wieder sein Gesicht zu verändern. Die noch erhaltenen historischen Gebäude werden kurz skizziert und ihre heutige Nutzung vorgestellt.


Erlebnisraum Schlosskirche: Mit der Seele lauschen – eine spirituelle Kirchenführung

REFERENT: Hans-Jürgen Hinnecke
TEILNEHMERZAHL: maximal 20 Personen.

Im Mittelpunkt steht die Bedeutung des Kirchenraumes mit seinen Symbolen, der Architektur und den Kunstwerken. Im Wechselspiel von Hören, Sehen, Wahrnehmung der Atmosphäre, Textimpulsen und kleinen Übungen treten wir in einen lebendigen Dialog mit dem Kirchenraum und der dazugehörigen Krypta.

In Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Mergentheim.


Schlosskirche: Im Licht des Himmels. Hofkirche mit Krypta in der ehemaligen Ordensresidenz

REFERENTIN: Heidi Deeg
TEILNEHMERZAHL: maximal 25 Personen.

Schlosskirche und Krypta im Residenzschloss stehen als Kulturdenkmale für Rang und Bedeutung des Deutschen Ordens, wie sie ihm im Alten Reich zukam. Die qualitätvolle Ausstattung veranschaulicht auf Altargemälden und in monumentalen Deckenfresken Aufgabe und Ziele des Ordens. In der Krypta reihen sich Grabmäler von Hochmeistern und weiteren Ordensangehörigen.

In Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Mergentheim.


Schlosskirche: Der barocke Clemens. Aus dem gotischen Vorgängerbau wird eine barocke Kirche

REFERENTIN: Heike Uibel M. A.
TEILNEHMERZAHL: maximal 20 Personen. 

Anhand der Schlosskirche nähern wir uns dem bedeutenden Hochmeister des Deutschen Orden Clemens August von Bayern an (1732-1761). Dieser übernimmt die Erneuerungsmaßnahmen seines Vorgängers Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg. Auch Clemens August sieht die Notwendigkeit, die Kirche den repräsentativen Ansprüchen der Barockzeit anzupassen. Mit großem Einsatz gelingt es ihm, der Kirche seinen Stempel aufzudrücken.

In Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Mergentheim.

Deutscher Orden: Von der Krankenpflege zum „Heidenkampf“. Der Deutsche Orden im Mittelalter

REFERENT: Dr. Christoph Bittel
TEILNEHMERZAHL: maximal 20 Personen.

Die Führung schlägt den Bogen vom „Heiligen Land“ nach Preußen, von den Anfängen als Hospitalbruderschaft während der Kreuzzüge über die zölibatäre Gemeinschaft der Ritter und Priester bis zur Staatsbildung an der Ostsee. Der Blick wird auch auf die Entwicklung des Ordens im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und auf sein Nachleben in der mittel- und osteuropäischen Erinnerungskultur gelenkt.

Deutscher Orden: „Heidenkampf“ und das Exotische. Erdteilallegorien im Kapitelsaal

REFERENTIN: Ute Jaeger
TEILNEHMERZAHL: maximal 20 Personen. 

Im Kapitelsaal hielt der Hochmeister mit Landkomturen der Balleien Generalkapitel ab. Der Saal spiegelt Ruhm und Glanz des Deutschen Ordens als Kriegsherr „gegen die Ungläubigen“ wider. In der speziellen Untersuchung der Symbolik und dem Inhalt von Erdteildarstellungen in der Antike, im Mittelalter und in der Neuzeit, folgt die Betrachtung der Erdteildarstellungen im Bildprogramm des Kapitelsaals.

Deutscher Orden: Hexenschuss und Hagelschlag. Zur Hexenverfolgung durch den Deutschen Orden

REFERENTIN: Alice Ehrmann-Pösch M. A.
TEILNEHMERZAHL: maximal 20 Personen. 

Mergentheim erlebte schwere Hexenverfolgungen unter der Herrschaft des Deutschen Ordens. Aberglaube, Teufelsfurcht, Schadenszauber waren Bestandteil der Alltagskultur. Gerichtsakten geben Einblicke und die Betroffenen und Verantwortlichen kommen zu Wort. Bild- und Schriftzeugnisse, Objekte und weitere betroffene Orte werden in einem Rundgang gezeigt.

Deutscher Orden: Symbolkraft und Bedeutung. Das Deutschordenskreuz von 1190 bis heute

REFERENT: Jürgen Schwinning-Sturm
TEILNEHMERZAHL: maximal 20 Personen. 

Das Deutschordenskreuz ist nicht nur das Zeichen des Deutschen Ordens. Im Laufe der Jahrhunderte hat es gerade in der Geschichte Preußens große symbolische Kraft. Bis in den Alltag hinein, die Älteren erinnern die Farben der deutschen Nationalmannschaft, schwarz/weiß, in Erinnerung an das Schwarz des Kreuzes auf weißem Feld. Heute ist das Hoheitszeichen der Bundeswehr eine Adaption des Deutschordenskreuzes. Im Schloss begeben wir uns auf Spurensuche und entdecken viele Facetten.

Persönlichkeiten: Tickend durch die Zeit. Wertvolle historische Uhren von Erasmus Baumgartinger

REFERENTIN: Heidi Deeg
TEILNEHMERZAHL: maximal 12 Personen. 

Uhren von Erasmus Baumgartinger, heute begehrte Sammlerstücke, wurden vor 200 Jahren weit über die Grenzen von Mergentheim hinaus wegen ihrer perfekten Technik geschätzt und gekauft. Die Gehäuse für die Uhrwerke fertigten Kunsthandwerker im Geschmack der Zeit. Die Präsentation in der stadtgeschichtlichen Abteilung und in fürstlichen Wohnräumen reicht von Prunkuhr bis zu einfacher Kastenuhr.

Persönlichkeiten: Zwischen Fernweh und Beschaulichkeit – Adelsheim, Herzog Paul Wilhelm von Württemberg und Mörike

REFERENT: Dr. Christoph Bittel
TEILNEHMERZAHL: maximal 20 Personen. 

Die Führung geht den Lebensläufen von drei sehr ausgeprägten Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts nach, die zwar Mergentheimer Zeitgenossen waren, aber letztlich ihre eigenen Wege gingen. Der Forschungsreisende Herzog von Württemberg und der Dichter Mörike sind international bekannt, der Freiherr von Adelsheim brachte es durch seine Sammlung zu lokaler Bedeutung. Was haben die drei uns heute zu sagen?

Persönlichkeiten: Ein biedermeierlicher Dichter? Eduard Mörike in Mergentheim

REFERENTIN: Anna Hansen-Peter
TEILNEHMERZAHL: maximal 20 Personen.

Die Werke des Dichters Eduard Mörike überschreiten oft die engen Grenzen des Bürgerlich-Biedermeierlichen. Die Führung zeigt – in Schlosskirche und an Standorten im Schloss – nicht nur einige Stationen seines Lebens auf, insbesondere Mergentheim, wo er von 1844 bis 1851 lebte, ca. 40 Gedichte schrieb und seine Ehefrau kennenlernte. Es wird auch der Charakter des Menschen Eduard Mörike angesprochen.


Persönlichkeiten: Mystisch, furchtlos, barmherzig, leidenschaftlich – sieben Frauen im Schloss

REFERENTIN: Ute Jaeger
TEILNEHMERZAHL: maximal 20 Personen.

Ausgehend von Maria und Elisabeth, den Patroninnen des Deutschen Ordens, bis hin zur Sammlerin Johanna Kunz sind im Schloss die Spuren vieler Frauen zu finden. Antike Göttinnen und heilige Frauen führen mit ihren Geschichten weit in die Vergangenheit, adelige und bürgerliche Frauen leiten in die Neuzeit über, eine Sammlerin verdeutlicht die Gegenwart. Und im männlich geprägten Deutschen Orden gibt es  - mit Unterbrechungen - seit dem Hochmittelalter Ordensschwestern. Noch heute existiert in Mergentheim ein Konvent. Eine hochinteressante Spurensuche!

Geschichte: Archäologie und Grabfunde – Jungsteinzeit und frühes Mittelalter im Taubertal

REFERENTIN: Dr. Nicole Scheuerbrandt
TEILNEHMERZAHL: maximal 20 Personen. 

Was vermitteln Gräber über das Leben vergangener Kulturen? Wie entwickelten sich Jäger und Sammler zu einer sesshaften Gesellschaft mit Arbeitsteilung und Hierarchie? Die Archäologie des Taubertals entdeckte besondere Grabrituale, Handelskontakte über weite Entfernungen und Techniken der Kopfchirurgie. Die jungsteinzeitliche Siedlungsweise prägte das Leben an der Tauber bis in die Zeit der Alemannen und Christianisierung.

HINWEIS: Nicht barrierefrei, kein Fahrstuhl. In den Räumen der Jungsteinzeit ist es auch im Sommer kühl – bitte Pullover mitbringen.


Informationen zu Führungen nach Vereinbarung für Schulklassen erhalten Sie unter

Angebote für Schulen im Residenzschloss Mergentheim.

Informationen zu Führungen nach Vereinbarung für Kindergärten erhalten Sie unter

Angebote für Kindergärten im Residenzschloss Mergentheim.

Information und Buchung

Residenzschloss Mergentheim
Schloss 16
97980 Bad Mergentheim
Telefon +49(0)79 31.5 22 12
Telefax +49(0)79 31.5 26 69
info@schloss-mergentheim.de

PREISE FÜR GRUPPENFÜHRUNGEN

KLASSISCHE FÜHRUNGEN: 
Gruppe ab 20 Personen pro Person  9,00 €
Gruppe unter 20 Personen pauschal 180,00 €


SONDERFÜHRUNGEN: 
Gruppe ab 20 Personen pro Person 10,80 €.
Gruppe unter 20 Personen pauschal 216,00 €